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22 NOV 2004,19h

Grosse Synagoge

Dohany utca

Budapest


RICHARD EDLINGER

DER ZUG (THE TRAIN)

 

 


SYMPHONIE

 

Im Alter von 7 Jahren stiess Richard Edlinger in der Schulbibliothek auf ein Buch ueber Dachau, dessen Bilder der ermordenten Holocaustopfer ihn unvergesslich schockierten.

Spaeter, 1979, als Musikstudent, wirkte er als Chorsaenger in Schoenbergs Ueberlebenden von Warschau mit. Der Ueberlebende wurde damals von Maximilian Schell dargestellt. Nach diesen Konzerten beschloss er eine Holocaustmusik zu schreiben, wollte dies aber erst nach musikalischer und menschlicher Mehrerfahrung umsetzen.

Nun, 25 Jahre danach schuf er die Symphonie DER ZUG, die das letzte Zusammensein einer juedischen Familie im Deportationszug zeigt, bevor sie schliesslich getrennt wird.

Basierend auf seiner Idee,bat er die Ungarin Viktoria Mueller ihm die Texte fuer seine Symphonie zu schreiben.

Mit der Vollendung des Werkes erfuellte er sich selbst sein damaliges Versprechen mit dem Wunsche, dass diese Holocaust Symphonie seinen Platz in der Musikwelt findet und als Botschaft seine Wirkung erfuellt.